【REZENSION】"Das Geheimnis von Caeldum - Seelenpakt" von Heike Oldenburg

März 26, 2016





→ KLAPPENTEXT 




Die siebzehnjährige Hexe Arina hat ein Problem: 
In der schwebenden Stadt Caeldum wird sie von den Bewohnern gehasst und gefürchtet.
Einsam und mittellos fristet sie ihr Dasein als Ausgestoßene.
Die einzige Chance auf ein besseres Leben ist die Aufnahme an der Akademie für Arkane Künste.
Doch ihr Eignungstest geht schief und die Beschwörung ihrer Quelle setzt Ereignisse in Gang, die alles infrage stellen, was sie zu wissen glaubte.
Eine Jagd beginnt und sie muss sich entscheiden, auf welcher Seite sie steht.


→ DER ERSTE SATZ 


Das Rauschen des Windes und das strahlend helle Sonnenlicht weckten sie.


→ FAZIT 


Die Geschichte von Arina schlummert bereits seit Oktober bei mir und hat darauf gewartet, von mir verschlungen zu werden. Im Rahmen der Blogtour zum Buch habe ich die Chance genutzt und es endlich gelesen. Und ich kann nur sagen, dass es verdammt nochmal Zeit wurde und es viel zu lange unangerührt blieb.

Heike Oldenburg hatte mich von der ersten bis zur letzten Seite mit ihrem Schreibstil um den Finger gewickelt. Das Buch lies sich wunderbar leicht lesen und entführte mich in eine ferne, magische Welt.

Egal ob Umgebung oder Charaktere, ich konnte sie mir unfassbar gut vorstellen. Die vielen, liebevollen Details hauchten dem Buch Leben ein und lies die Charaktere zum Leben erwachen. Und nicht nur die Darstellung der Protagonisten brachte mich diesen näher, sondern auch der Perspektivenwechsel, sodass ich immer mal wieder einen Blick auf die Gedanken von Arina und Rheon werfen konnte.

Auch die Geschichte ist neuartig und erinnert nicht, wie bei so vielen anderen Büchern, an bereits bekannte Werke. So lebt Arina in Caeldum, einer Stadt die hoch oben im Himmel schwebt. Das Thema Magie wird sehr kreativ behandelt und von sogenannten "Quellen" erzählt, die die Macht der Magier stärken soll. Auch die Vorstellung von den Wegen der Magie bzw. den Machtlinien fand ich sehr interessant. Teilweise hatte ich tatsächlich das Gefühl, eine Magierschülerin zu sein.

Einen Punkt muss ich dem Buch aber leider aufgrund seiner Rechtschreibung abziehen. Leider gab es vermehrt Wörter, die gefehlt haben oder die falsch geschrieben waren. Es wurden Absätze vergessen einzufügen, sodass von einer auf die andere Zeile ein neues Kapitel begonnen hat, ohne dass dies in irgendeiner Weise ersichtlich war.  Da dies leider vermehrt aufgetreten ist, habe ich mich immer mehr gefragt, ob das Buch vielleicht gar kein Lektorat gesehen hat, weil wirklich verdammt viel Fehler durchgerutscht sind.

Abgesehen von diesem einen Punkt war das Buch ein wahrer Lesegenuss. Band 2 wird in Kürze ebenfalls verschlungen, da die Geschichte in einem völlig offenen Ende abschließt und noch einiges erwarten lässt. Für alle Fans von Magie und Dämonen ist das Buch also perfekt geeignet!


4 von 5 Diamanten



→ Vielen Dank an dieser Stelle bei Heike Oldenburg für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars! ←

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